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Ronaldo-Eklat: Abreise-Statement, Kritik an Jesus & Simoes
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BETMAN
Na bumm, der Ronaldo lässt die Fetzen fliegen! Da haut der Weltstar ein umfangreiches Statement raus, wegen seiner plötzlichen Abreise aus dem Nationalteam. Die Zeitschrift Record hat das Ganze ausgepackt und analysiert. Der 41-Jährige entschuldigt sich zwar bei den Fans und seinen Teamkollegen, aber mit Coach Jesus will er nix mehr zu tun haben – bleibt voll auf Konfrontationskurs. Und dann der António Simoes, 82 Lenze alt, ein früherer Nationalspieler, der haut ihm in „O Jogo“ um die Ohren, dass Ronaldo manchmal seine persönlichen Interessen vornean stellt. Servas, gell! Da gratuliert er noch dem Messi am Mittwoch via Instagram zum Abschied, von wegen „Geschichte geschrieben“, und dann sowas. 146 Tore in 234 Spielen und ein EM-Titel 2016 – und jetzt so ein Theater. Ein würdiger Abschied? Den schließt Ronaldo unter dem aktuellen Trainer aus. Schauma mal, was da noch alles kummt, gell?
Meine Einschätzung
Ein alternder Superstar, der seinen Abschied inszenieren will, aber die Trainer-Entscheidungen nicht akzeptiert. Das ist halt der Ronaldo, gell? Immer Drama, immer Show. Wird schwierig für einen 'würdigen Abschied'.
Betman tippt:
Rückkehr unter Jesus? 0%!

Die wichtigsten Fakten

  • Cristiano Ronaldo veröffentlichte ein umfangreiches Statement zu den Hintergründen seiner plötzlichen Abreise von der portugiesischen Nationalmannschaft.
  • Die portugiesische Zeitschrift „Record“ veröffentlichte Ronaldos Rechtfertigung und eine Analyse seiner acht Punkte, die er Portugals Trainer Jorge Jesus für eine Pressekonferenz aufgetragen haben soll.
  • Der frühere portugiesische Nationalspieler António Simoes (82 Jahre alt) kritisierte Ronaldo in „O Jogo“ dafür, persönliche Interessen während seiner Zeit bei der portugiesischen Nationalmannschaft manchmal in den Vordergrund gestellt zu haben.
  • Cristiano Ronaldo ist 41 Jahre alt.
  • In seinem Statement entschuldigte sich Ronaldo bei den Fans, dem portugiesischen Volk und seinen Teamkollegen, blieb aber auf Konfrontationskurs zu Trainer Jesus.
  • Ronaldo betrachtet sein Kapitel in der Nationalmannschaft nicht als beendet, schließt aber eine Rückkehr unter dem derzeitigen Trainer aus und hofft auf einen würdigen Abschied.
  • Ronaldo hat 146 Länderspieltore in 234 Spielen erzielt und 2016 den EM-Titel gewonnen.
  • Ronaldo gratulierte Lionel Messi am Mittwoch via Instagram zu dessen Abschied mit den Worten: „Leo, du hast dein Land so viele Jahre lang verteidigt und eine Geschichte geschrieben, die für immer in Erinnerung bleiben wird. Mein ganzer Respekt für das, was du mit Argentinien erreicht hast. Eine Umarmung.“